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 Idealismus als Triebfeder für ein Netzwerk der Zukunft

"Ein Einzelner hilft nicht, sondern wer sich mit vielen zur rechten Stunde vereinigt."
(Goethe, der Mann mit der Lampe)

Im Jahr 2014 trafen sich drei Personen zu einem koreanischen Mittagsmenü und sprachen darüber, wie man die vielen Menschen mit gemeinsamen Interessen aus dem anthroposophischen Umfeld zusammen bringen könnte. Ist das Internet dazu wirklich ein geeignetes Werkzeug – gerade auch bei diesen Menschen? Wenn ja, hieße das, intensiv einzusteigen und ein lebendiges Netzwerk aufzubauen.
Das Gefühl sagte klar: Wir wollen das gemeinsam anpacken und verwirklichen! So wurde der Entschluss zur Gründung von anthronet gefasst.

anthronet verbindet als „Netz anthroposophischer Initiativen“ unter www.anthronet.de seit April 2016 Unternehmer, Dienstleister, Künstler, Institutionen und andere Einrichtungen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Mit einem Adressenpool und Verlinkungen, Artikeln und Beiträgen, Veranstaltungsterminen und Stellenanzeigen präsentiert sich hier die anthroposophische, beziehungsweise anthroposophisch inspirierte Szene der Metropolregion Hamburg – und darüber hinaus. anthronet soll im Sinne seiner Erfinder nicht nur im Umkreis von Hamburg genutzt werden, sondern mit klaren Strukturen die Grundlage für weitere Netzwerke in verschiedenen Regionen des deutschsprachigen Raums werden.
Technisch ist anthronet für sämtliche Endgeräte wie PCs, Smartphones, Tablets etc. konfiguriert, um allen interessierten Menschen eine unkomplizierte Benutzung und Vernetzung miteinander zu ermöglichen. 

Was ist das Besondere an anthronet und welches Potenzial liegt gerade in dieser Plattform?

 

Neue Denkansätze

Zum Verständnis von anthronet gehört eine Sichtweise, die den Begriff „Kapital“ - wie bei Joseph Beuys - neu definiert. Es handelt sich beim „Kapital“ von anthronet im Wesentlichen um eine Summe geistiger Güter, die verschenkt werden: kreative Gedankeninhalte, wertvolle Informationen sowie individuelle Profile in besonders gestalteten Einträgen und Anzeigen. So entsteht - als geistiges Kapital - eine künstlerisch ansprechende Galerie mit interessanten Kontrasten, überraschenden Entdeckungen, horizonterweiternden Ausblicken.

 

Altruistisches Wirtschaften

anthronet bietet Basisfunktionen wie Adresseinträge und Terminveröffentlichungen beitragsfrei an, um jedermann am Netzwerk teilnehmen zu lassen und so die Community möglichst vollständig abzubilden. Einrichtungen, die die Idee von anthronet unterstützen wollen oder darin einen Zugewinn für sich sehen, tragen das Netzwerk finanziell durch verschieden gestaffelte kostenpflichtige Servicepakete. Einzelpersonen ermöglichen das Wirken von anthronet durch freiwillige Beiträge. Überschüsse werden laut Satzung nicht abgeschöpft, sondern vollständig investiert in den Betrieb eines sicheren Servers, die Weiterentwicklung der Software und die Finanzierung der Mitarbeiter.
Ideell steht hinter der anthronet GbR also mehr als ein herkömmlicher Wirtschaftsbetrieb: Ziel der Initiatoren ist nicht das Erzielen von Gewinnen zur eigenen Bereicherung, sondern das gesunde Wachstum des Netzwerks im Sinne eines lebendigen Organismus.

 

Gründung für die Zukunft

anthronet wurde 2015 von Stephan Knauer, Tom Singer-Carpenter und Gudrun von Wedel gegründet und ist seit April 2016 online. Die Gründer und Betreiber der Plattform sind mit der anthroposophischen Bewegung seit langem verbunden und stellen fest, dass deren Werte längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind, jedoch selten in ihrem Inneren Zusammenhang wahrgenommen werden. Daher ist es ihr Anliegen, die zahlreichen Aktivitäten und Inhalte in einem zeitgemäßen Medium zu präsentieren und durch die Vernetzung fruchtbar zu machen.

Seit 2017 gibt es anthronet auch "zum Anfassen": das Team präsentiert auf öffentlichen Veranstaltungen mit dem anthronet-Messestand verschiedenste Einchtungen und Initiativen, die Teil des Netzwerks sind. Hier kommt es zu interessanten Gesprächen, aus denen wiederum neue Synergien entstehen. Erste ehrenamtliche Helfer haben sich dem Team angeschlossen. Im Februar 2018 kamen auf Einladung von anthronet im ersten "Offline-Netzwerktreffen" Menschen unterschiedlichster Interessensgebiete aus dem Hamburger Raum zum Austausch zusammen - diese Ergänzung zur digitalen Kommunikation ist notwendig und wertvoll. Weitere Formate sind in Vorbereitung und werden im Newsletter rechtzeitig angekündigt.


anthronet GbR

Ringstrasse 163
22145 Hamburg

Telefon: 040 228 219 -200
Fax: 040 228 219 -209
E-Mail: kontakt(at)anthronet.de

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