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UUnter dem Titel "Eurythmische Übungen zur Erfrischung der Aufnahmefähigkeit" findet sich eine Zusammenstellung von Eurythmieübungen, die für die Studierenden des Seminars für Waldorfpädagogik entwickelt wurde. Unter den gegenwärtigen Bedingungen stellen diese Übungen eine Möglichkeit dar, die oft zwangsweise "geschenkte Zeit" sehr gut einzusetzen. E-Learning Waldorf hostet diese Übungsanleitungen freundlicherweise als Kurs. Es handelt sich um drei Module. Aus der Übersicht von ELEWA:

Die erste Übungseinheit ist als Basismodul konzipiert. Nachdem die Übungen in die Gewohnheit übergegangen sind, kann darauf aufgebaut werden. Am besten ist es, die Übungen 1-3 Mal täglich zur möglichst gleichen Zeit zu wiederholen. Zeitdauer: ca. 30 Minuten pro Modul.

Die zweite Übungseinheit wiederholt als Aufbaumodul die Übungen in anspruchsvollerer Form. Es ist erhöhte Konzentration erforderlich, die Koordination wird herausgefordert.

In der dritten Übungseinheit kommen Varianten der Übungen ins Spiel. Man wähle individuell die Übungen, die zur Vertiefung am besten geeignet erscheinen. Es kann spielerisch abgewechselt, kombiniert und weiter variiert werden. Eigene Weiterentwicklungen sind willkommen.

Diese Übungseinheiten sollen jedermann offen zugänglich sein, der etwas für sein Wohlbefinden tun will. Daher bieten die Betreiber von anthronet den geneigten Besuchern diese Möglichkeit der körperlich-seelisch-geistigen Ertüchtigung an.

Hier der Link zum Übungsprogramm. Viel Glück und Gesundheit wünscht

Ihr anthronet-Team

Gudrun Hatlapa, Stephan Knauer, Tom Singer-Carpenter

 

 
TS 85420

Das Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg hat in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit der größten pädagogischen Universität in Taiwan stetig ausgebaut und intensiviert. Auch in diesem Jahr war ein Team aus Dozenten und tätigen Lehrern wieder vor Ort – mit einer besonderen Kombination aus universitärer Ausbildung und einem Angebot für Schulen: dem Teacher Coaching.

landschaftDie Ita Wegman Klinik und die Anthroposophische Gesellschaft haben Bauland im Norden des Goetheanum an einen Investor verkauft, der ein Großprojekt für dieses Gelände vorgesehen hat.

Bald nachdem das Bauprojekt bekannt wurde, das die nördliche Landschaft am Fuße des Goetheanum und an der Grenze zu Arlesheim erheblich verändern würde (Natur und Architektur), bildete sich eine Initiative die sehr schnell gewachsen ist und nun die Möglichkeit erhält, doch entscheidend einzugreifen. Die Kantonsregierung Baselland prüft die Ensprüche der Dornacher und Arlesheimer Bürger und es ist nun möglich, bis einschließlich 13. Februar auch Nicht-Einwohner diese Petition unterschreiben können. Bereits jetzt konnte ein Rodungsstop auf dem Gelände erreicht werden, das u.a. auch an das "Schwinbach-Biotop"
grenzt.

Das Goetheanum und seine Landschaft sind einmalig in der Welt und ein Erbe von uns allen. Es ist erfreulich zu beobachten, dass die Dornacher und Arlesheimer vielfach Bürger dieses Kulturerbe schützen möchten und darum bitten, daß die Freunde und Mitglieder des Goetheanum ebenfalls ihre Verantwortung wahrnehmen.

elewa3Antworten auf aktuelle Herausforderungen finden

Auch nach 100 Jahren Waldorfschule ist das Thema der Lehrkräftebildung hoch aktuell. Der Bedarf an gut ausgebildeten Lehrkräften wächst weltweit und wir sind aufgerufen, vielfältige Antworten auf diese dringende Frage zu entwickeln. So entstand die Idee, auch die Möglichkeiten digitaler Medien als einen Weg der beruflichen Qualifikation zu nutzen. Im März 2015 begannen wir damit, eine Online Plattform, zunächst für die pädagogische Weiterbildung von tätigen Lehrkräften, aufzubauen. Elewa war geboren! Nach intensiver Vorarbeit ging im November 2016 der erste Kurs online: „Sustainable language teaching and learning“ – ein Kurs über die Grundlagen des Fremdsprachenunterrichts.

Zum Offline-Treffen am 13. Januar 2020

Sicherlich haben Sie sich schon gefragt, warum anthronet stets mit Bildern dieser merkwürdig gestalteten Steine auftritt? Die Antwort dazu lautet: wegen der Bienen!

bienenstein bb


Zum Bild: Der
mannshohe Granitfindling am Fuße der Rudolf Steiner Schule Harburg wurde 2007 gesetzt und bearbeitet im Rahmen einer Aktion gegen das weltweite Bienensterben. Eingemeißelt ist der Rundtanz einer Biene, die erfolgreich mit Futter in den Bienenstock zurückkehrte. Durch den Tanz der Sammlerin erfahren die Mittänzerinnen, wo sie fündig werden.


Für uns sind die Bienen ein Sinnbild für Vielseitigkeit, Gemeinsinn und Kommunikation. Sie pflegen ein hervorragendes soziales Netzwerk und können uns ein Vorbild sein durch ihr brüderliches Zusammenwirken. Doch sie sind gefährdet und brauchen unseren Einsatz, damit sie auch in Zukunft ihre wertvolle Arbeit für die Natur und den Menschen leisten können. 

Gleich zu Beginn des Neuen Jahres laden wir Sie daher herzlich zum ersten Offline-Treffen mit zwei Kurzreferaten zum Thema BIENEN und zum Erhalt der Artenvielfalt::


Christian Niehaus und Clemens von Wedel, Initiativ Gründer:
BeeNoble, ein Netzwerk für Insektenbiotope

Prof. Ernst Schuberth, anthroposophischer Wissenschaftler und Publizist:
Zum Wesenhaften der Natur, Naturwesen und Bienen

Anschließend ist Zeit für ausgiebige Gespräche über die Referatsthemen und mehr.

 

Wann: am 13. Januar, 2020 um 18:00 Uhr

Wo: im Schulgarten-Haus der Rudolf-Steiner-Schule Harburg
Ehestorfer Heuweg 24, 21149 Hamburg - Parkplatz gegenüber -

 

Dazu gibt es frisches Bio-Baguette mit Kräutersalz und Tee aus dem Schulgarten, natürlich mit Honig… Willkommen also zum nächsten Offline-Treffen!

Ihr anthronet-Team,
Gudrun Hatlapa, Tom Singer-Carpenter, Stephan Knauer

 

 

um Anmeldung wird gebeten:

anthronet UG

Ringstraße 163, 22145 Hamburg - Telefon 49 (0)40 / 228 219 200
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