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Aung Thaung 2Aung Thaung lebte zusammen mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in Myanmar, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Eltern waren Reisbauern und wünschten sich, dass ihr Sohn eines Tages in ihre Fußstapfen tritt. Er musste auf der Farm seiner Eltern hart arbeiten, aber Aung wusste schon als er klein war, dass er unbedingt eine Schule besuchen möchte. Er flehte seine Eltern an, dass sie ihn gehen lassen sollen, jedoch ohne Erfolg. Eines Nachts, Aung Thaung war mittlerweile neun Jahre alt, beschloss er, seine Heimat zu verlassen und sich seinen großen Wunsch zu erfüllen. Er machte sich alleine auf den Weg in die Klosterschule Htet Eain Gu am Inle See in Myanmar. Nachts, allein, im Alter von neun Jahren, das erfordert Mut und Entschlossenheit! Er wurde Novize und konnte die Klosterschule besuchen. Als er mit seinen Eltern sprechen wollte, wurde er abgewimmelt und beschimpft, dass er ihnen ihre Zeit stehlen würde. Drei Jahre ist Aung Thaung nun in Htet Eain Gu. In dieser Zeit wurde er zu einem der besten Schüler.

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Der Verein "Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e.V." ist eine gemeinnützige Organisation von Ärztinnen und Ärzten, die Schutzimpfungen grundsätzlich als einen Bestandteil ärztlicher Vorsorge ansehen.

Der Verein hat über 600 Mitglieder und setzt sich ein für das Fortbestehen einer informierten freien Impfentscheidung, ganz im Sinne der 2005 von der UNESCO formulierten und einstimmig angenommenen Forderung: „Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen“. Das Recht der Eltern, nach kompetenter und ergebnisoffener Beratung eine individuelle, eigenverantwortliche Impfentscheidung zu treffen, muss auch gerade von öffentlichen Stellen und Institutionen respektiert werden.

Die Gärtnerei Gut Bliestorf befindet sich auf dem Gelände einer herrlichen Gutsanlage südwestlich von Lübeck, eingebettet in eine vielfältige schöne Kulturlandschaft.

K85B3287 kleinSeit Frühjahr 2009 wird die Demeter-Gärtnerei von mir bewirtschaftet. Auf 0,75 Hektar Land baue ich nach den Richtlinien des biologisch-dynamischen Landbaus Kräuter, Blumen und seltene Gemüse (wie z. B. Weiße Beete, Rübchen oder Zuckererbsen), Erdbeeren, Himbeeren und weiteres Beerenobst an. Neben dem halben Hektar Anbaufläche auf dem Gut auf schwerem Lehmboden gibt es zwei weitere Anbauflächen auf Sandboden, wo im Wesentlichen der Kräuteranbau praktiziert wird. Weiter werden hier vorwiegend Feinsämereien, Leguminosen, Blumen und Wurzelgemüse angebaut.

"Unser Kompost ist das Power-Müsli für Regenwürmer", sagt Thomas Sannmann. In seiner Demeter Gärtnerei in Hamburg-Ochsenwerder werden auf dem eigenen Kompostplatz jährlich bis zu 800 Kubikmeter Kompost hergestellt.

sannmann 494 rinder weide 08Die etwa 20-Kopf zählende Mutterkuhherde Hereford-Rinder hat die vornehmliche Aufgabe Mist zu produzieren. „Rinder sind für den Demeter-Anbau unentbehrlich, weil sie durch ihre intensive Verdauungstätigkeit uns den wertvollsten Mist liefern“, erklärt Thomas Sannmann. Der hofeigene Rindermist wird mit organischen Materialien der Gärtnerei wie z.B. Pflanzen- und Gemüseresten, Grünschnitt und Stroh nach dem CMC-Verfahren (Controlled Microbial Composting) der österreichischen Familie Lübke kompostiert.

Da sich die Osteopathie im Gesundheitswesen immer weiter verbreitet und häufiger im Gespräch ist, möchten wir in diesem Artikel diese Form der Heilkunde vorstellen, über unsere Praxis informieren und Ihnen gleichzeitig einen Einblick in die Grundsätze der Osteopathie geben.

Osteopathie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren, das den Körper immer als untrennbare Einheit betrachtet und versucht Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, der Organe und des Gewebes im Körper zu erkennen und zu behandeln.
Der Osteopath/-in untersucht die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme mit den Händen, spürt Einschränkungen auf und wendet osteopathische Behandlungsmöglichkeiten an. Hierbei versucht er das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen untereinander zu ermöglichen und zu verbessern, damit der Organismus als Ganzes funktionieren kann.

"Alles Lebendige ist im Fluss"

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Auch der Mensch ist aus dem Fluss der Bewegung geboren und zeigt sich am menschlichsten, wenn er sich bewegt. Innere und äußere Bewegung sind daher die Grundlage unserer Gesundheit.

Der Mensch ist durch innere Lebensprozesse in ständiger Verwandlung, ist mit seiner bewegten Seele durch seine Sinneswahrnehmungen mit der Welt und den Mitmenschen verbunden und mit einer Individualität erfüllt, die tatkräftig mit seiner bewegten, aufrechten Gestalt Impulse in der Welt verwirklichen will.
Wenn diese Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten und zu stocken beginnen, äußert sich das oft als Verzögerung in der motorischen oder seelischen Entwicklung. Später können sich krankmachende Tendenzen bemerkbar machen oder manifestieren. In meiner Praxis bringe ich diese inneren und äußeren Prozesse, wo es notwendig ist, wieder in einen harmonischen Fluss.

Ein Interview mit Julie Schuberth, Therapeutin für Rhythmische Massagen

Gudrun von Wedel: Julie Schuberth, Sie haben seit einigen Jahren hier in Hausbruch ihren Praxisraum – was für Patienten betreuen Sie?

IMG 6125 sJulie Schuberth: Ja, seit 2011, ich betreue jedes Alter: vom Kindergarten Kind bis zum Rentner. Nur Babys habe ich noch nicht behandelt. Die Anwendungen sind ja bei den unterschiedlichsten Beschwerden einsetzbar.

G.v.W.: Wie sind Sie zu dieser Therapieform gekommen?

J.S.: Das Interesse dazu entwickelte ich während meiner Ausbildung zur Krankenschwester von 1992-1995 in dem anthroposophisch ausgerichteten Krankenhaus in Herdecke, denn hier wurden die Patienten mit Einreibungen, Bädern und Wickeln zusätzlich behandelt. Aber auch schon während meinem Sozialen Jahr nach der Schule, welches ich an einer heilpädagogischen Einrichtung in Hessen absolvierte, kam ich mit diesen äußeren Anwendungen in Berührung.