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booteDer Verein

Der als gemeinnützig anerkannte Verein für sozialpädagogisches Segeln e.V. (VSS) veranstaltet seit fast 40 Jahren erlebnispädagogische Segelfreizeiten mit Schulklassen, sowie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung. Gesegelt wird mit den vereinseigenen zweimastigen Holzkuttern Shalom, Shalupp, August und Julius auf dem Bodensee. Übernachtet wird in einem Zeltdorf auf dem Campingplatz Klausenhorn in unmittelbarer Seenähe.

Die Aufgabe

Aufgabe der Bufdis ist es im Team mit Sozialpädagogen, anderen Freiwilligen und Ehrenamtlichen von April bis September Segelfreizeiten durchzuführen. Hierzu gehört das eigenverantwortliche Skippern der Kutter unter Beteiligung der Mannschaft. Die Unterstützung der betreuenden Pädagogen, besonders bei der Arbeit mit den teilweise hilfebedürftigen Teilnehmenden, gehört zu den weiteren Aufgaben. Dazu kommen handwerkliche Arbeiten am Zeltcamp und hauptsächlich im Winterhalbjahr an den Schiffen. Des weiteren wird eigenständiges einbringen, je nach Interesse und Fähigkeiten, in die Campgemeinschaft erwartet.

Der VSS bietet:

 anerkannte Stellen des Bundesfreiwilligendienstes für 12 Monate (in der Regel)

 fachkundige Anleitung durch Sozialpädagogen

 Ausbildung zum sozialpädagogischen Skipper und im handwerklichen Bereich

 Unterkunft

 Verpflegung

 Taschengeld

Weitere Informationen unter: www.vss-ev.de oder 07732/ 9457945

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen an:

Verein für sozialpädagogisches Segeln e.V. Erzbergerstr. 13 78315 Radolfzell

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bli logoEin Künstler steht vor einer weißen Leinwand. Er greift zum Pinsel und beginnt zu malen. Erst zaghaft zeigen sich einzelne Farbflächen, er sucht. Es ist noch kein Motiv zu erkennen.

Wie kann er seine Idee zum Ausdruck bringen?
Eine schwer kranke Patientin liegt in ihrem Bett im Krankenhaus. Sie hat Schmerzen. Ihre Gedanken kreisen. Wie soll sie ihrem Mann mitteilen, dass sie keine Chemotherapie mehr haben will?

Teil 1: Rudolf Steiners Gedanke der Assoziation
Teil 2: Assoziation in der Praxis
Teil 3: Einwände gegen das Modell der Assoziation
Teil 4: Veränderungen im Gehirn durch neue Gedanken
Teil 5: Mitgefühl als Voraussetzung für ein neues Wirtschaftssysem
Teil 6: Folgen selbstbezogenen Handelns: die ökologische Katastrophe
Teil 7: Folgen selbstbezogenen Handelns: soziale Ungerechtigkeit
Teil 8: Altruismus statt Egoismus; Einwände
Teil 9: Löwe oder Lamm - Selbstloses Selbstbewusstsein

Das Referat besteht aus 9 Teilen von jeweils ca. 3 Minuten Länge

Oben links im Videofenster können Sie navigieren. Wenn Sie am Ende eines Teils nichts tun, wird automatisch der nächste abgespielt.

Die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg (HKS) – nur wenige Minuten von Bremen entfernt – verbindet mit ihrem Angebot künstlerische Kompetenzen und soziales Engagement. Zum Wintersemester 2018/19 ist neben den etablierten Studiengängen die Einführung zweier neuer Studiengänge geplant:

Soziale Arbeit und gesellschaftliche Herausforderungen

Caféte der HKS Ottersberg Cindy JacobsSozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden dort gebraucht, wo gesellschaftliche Strukturen auf konkrete Alltagssituationen treffen. Immer dann, wenn Teilhabe und Lebensgestaltung nur schwer möglich sind, wenn der Anschluss an eine globalisierte Welt mit ihrem Anspruch an Inklusion und Diversität nicht gelingt. Viele Menschen benötigen Unterstützung für die Bewältigung dieser Herausforderungen. Der Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit bereitet ab dem Wintersemester 2018/19 Studierende auf die neuen Herausforderungen im Berufsfeld vor. Dabei steht die Ausbildung starker, kreativer Persönlichkeiten im Vordergrund - im Kontext der HKS bezieht dieser Prozess explizit auch die künstlerische Praxis mit ein.

Eine Perspektive für Schüler/innen zwischen Schule und Berufsleben

Immer mehr junge Menschen wollen nach der Schulzeit erst einmal herausfinden, was sie wirklich bewegt – und was sie im Leben gemeinsam bewegen können. Diese Gelegenheit bietet ihnen das Freie Jugendseminar in Stuttgart ein Jahr lang.

Seminar 4 sich selbst vertrauen Schluessel Kompetenzen 1

Rund 30 junge Menschen können sich hier ohne Druck miteinander und der eigenen Individualität auseinandersetzen und sich in Themen vertiefen, die sie wirklich interessieren: Wer bin ich? Was begeistert mich? Was will ich eigentlich in Leben und Beruf erreichen?

Das Freie Jugendseminar bietet Teilnehmern zwischen 19 und 28 Jahren, die aus mehr als 20 Nationalen nach Stuttgart kommen, die Möglichkeit zur Begegnung mit Gleichaltrigen. Hier können sie ihre sozialen Fähigkeiten erweitern, kreativ Initiative zeigen und Erfahrungen für ihren Lebens- und Berufsweg sammeln.

flatterulme

Artikel von Michael Knöbel aus "Seminarbrief 7" - mit freundlicher Genehmigung des Autors 

Viele europäische Landschaften waren früher von mächtigen Ulmen (römischer Name für Rüster) geprägt. Bereits im frühen Mittelalter wurde sie bewusst als Schatten- oder Straßenbaum gepflanzt und war so bekannt und verbreitet wie die Linde. In der Hansestadt Hamburg begrünte sie zusammen mit der Linde die Wallanlagen der Stadtbefestigung. Vielen Städten gab sie auch den Namen, wie zum Beispiel Ulm oder Ilmenau.

 

von Michael Knöbel

Paedagogik 1 Abbildung 1: Skizzen und Notizen Goethes, um 1790, Goethe-und Schiller-Archiv, Weimar

 

Das Prinzip Jein

„Unentschlossenheit ist die Krankheit meiner Generation", sagt der amerikanische Jungautor Benjamin Kunkel, 33, und sieht seine Altersgenossen, gelähmt von zu vielen Möglichkeiten, im Stadium ewigen Beginnens stecken geblieben. Im gleichen Sinne wird von Psychologen ein soziales Phänomen der „Abulie" (Willenlosigkeit) konstatiert, das sowohl mit einer nachlassenden Bindung an Marken und Produkte als auch an Parteien, Lebensstile, Werte und auch an Lebenspartner einhergeht. Eine solche „Neurose der westlichen Gesellschaft" besteht in der Angst, dass einem tausend andere, wohlmöglich bessere Möglichkeiten entgehen würden, wenn man sich für eine entschiede. (1) Ähnliches scheint für die Bewerbung um Ausbildungsplätze, die dann doch nicht angetreten werden, und auch für den schnelleren Wechsel von Schulformen zu gelten. „Warum sich für zwölf Jahre festlegen...?"

 

Erinnerung

„Pillen für den Willen" brauchten wir als Kinder nicht, zumindest nicht in frühester Zeit! Während uns als Erwachsene die Überwindung oft schwer fällt, steht dem Kind eine unglaubliche Initiativkraft zur Verfügung: die unzähligen Male des Aufrichtens und erneuten Umfallens, der erste freie Stand oder gar die ersten Schritte in den freien Raum hinein.