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DSC01778Mein Name ist Jürgen Walczak und ich bin seit 32 Jahren als selbständiger Rechtsanwalt in Hamburg tätig. Seit 2003 befindet sich meine Kanzlei in Hamburg-Harburg im 10. OG des sogenannten Channel-Towers. Die Büroräume sind vollständig barrierefrei zu erreichen. Im Laufe der Jahre habe ich mich auf einige Rechtsgebiete spezialisiert:

Bereits im Jahre 1994 habe ich die von der Rechtsanwaltskammer verliehene Zusatzbezeichnung „Fachanwalt für Sozialrecht“ erworben. Daher vertrete ich Mandanten umfassend auf allen Gebieten des Sozialrechtes, wie z.B. dem Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsrecht sowie dem gesetzlichen Unfallversicherungsrecht. Auch das Schwerbehindertenrecht oder das Opferentschädigungsrecht sowie das Sozialhilfe- und Grundsicherungsrecht fallen in diesen Bereich.

Im Jahre 1997 habe ich auch die Zusatzbezeichnung „Fachanwalt für Familienrecht“ erworben, so dass ich meine Mandanten auf allen Gebieten des Familienrechtes kompetent beraten und gerichtlich und außergerichtlich vertreten kann. In dieses Fachgebiet fallen nicht nur Scheidungen und Streitigkeiten über Unterhalt, Zugewinnausgleich, Wohnung und Hausrat sowie Sorgerecht für und Umgang mit minderjährigen Kindern, sondern auch das Recht der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Gerade letzteres hat infolge der demographischen Entwicklung in jüngster Zeit eine erhebliche Bedeutung gewonnen.

 

logo IIZEs begann vor etwa fünf Jahren auf dem Tollwood-Festival in München. Hier lernte die Gründerin von ImmerimZimmer die extrem gemütlichen Traumschwinger der Firma MiraArt kennen – hochwertige Hängesessel und Babywiegen aus weicher Bio-Baumwolle. 

"Das will ich machen" und so entstand ein einzigartiges Ladenkonzept: "Kinderzimmer für die Seele" ein Naturkindermöbelgeschäft in Hamburg Altona, nahe der Ottenser Hauptstrasse. Die Inhaberin gibt hier Ihren fachmännischen Rat zur Vermeidung von Schadstoffen. Die Naturwissenschaftlerin verkauft mitwachsende Kindermöbel, ökologische Wohnaccessoires, Biobettwaren, unbedenkliche Kuscheltiere und hochwertiges Holzspielzeug. 

Auf internationalen Messen sammelt sie Ideen und außergewöhnliche Produkte, für Kinder gemacht – mit Liebe und Verstand. 

 

 

Was kann man tun, wenn Mobbing in der Schule auftritt und wie kann es beendet werden?

mobbing

Mobbing wird heutzutage wegen der schwerwiegenden Folgen mit zunehmender Sensibilität wahrgenommen, ist aber leider auch zu einer Worthülse geworden, die durch ihre häufige Verwendung und undifferenzierte Publikation in den Massenmedien zu keinem wirklichen Verständnis führt.

Dadurch tritt das Phänomen ein, dass trotz weitreichender Informationen, Mobbinghandlungen oft unerkannt und verborgen bleiben. Sie werden nicht identifiziert, nicht bearbeitet und führen oft zu großem Leid. Zusätzlich wird die Abgrenzung zu eher alltäglichen Konflikten erschwert, was zu weiterer Verwirrung beiträgt.

Mobbing wird sich auch in Zukunft nicht immer verhindern lassen und bleibt daher in der Schule ein schwieriges, die Lehrkräfte und gleichermaßen die Eltern herausforderndes Thema. Lehrer können sich hilflos fühlen oder sogar schuldig –„warum passiert das gerade in meiner Klasse, was hab’ ich falsch gemacht?“ – und Eltern sind verzweifelt oder wütend und fühlen sich oft von der Schule bzw. dem Kollegium allein gelassen.

Aber Mobbing muss nicht tatenlos hingenommen werden!

Das inklusive Restaurant-Café ist als eine Werkstatt der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. in Ahrensburg/Ortsteil Wulfsdorf, am Bornkampsweg Nr. 31 L, beheimatet. Das Café liegt im südlichsten Teil des generationsübergreifenden Wohnprojektes „Wilde Rosen“.

Robben Cafe InnenBevor sich die Türen des Cafés um 12.00 Uhr öffnen, haben viele fleißige Hände in der Küche die frischen und gesunden Lebensmittel aus biologischem Anbau zu leckeren Gerichten und köstlichen Kuchen verarbeitet. Das Serviceteam hat mit Liebe und Sorgfalt den Gastraum vorbereitet und freut sich darauf, die Gäste zu verwöhnen.

Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier Hand in Hand und dies seit bald 3 Jahren. Am 1. Februar 2014 wurde das Café eröffnet. Das ursprüngliche Mini-Team ist langsam, aber kontinuierlich gewachsen. Heute sorgen 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 13 Menschen mit Behinderung, an 7 Tagen die Woche für das Wohl der Gäste.

GartenDie Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Sophienlust bei Kiel strebt vor dem Hintergrund ihrer unverwechselbaren Geschichte und auf Grundlage der Anthroposophie nach einer sinnvollen und segensreichen Verbindung von Land- und Gartenbau nach biologisch-dynamischen Prinzipien und einer engagierten Sozialtherapie zugunsten seelenpflegebedürftiger Menschen.

In einer ökologisch sinnreichen Landwirtschaft stehen Lebens-, Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit Unterstützungsbedarf dauerhaft zur Verfügung; das Wohnen in der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft bietet den betreuten Menschen in Anbindung an die bäuerlichen bzw. gärtnerischen Familien ein langfristiges, verlässliches Zuhause. In diese Gemeinschaft sind sechzehn erwachsene, seelenpflegebedürftige Menschen integriert, die ihre täglichen Aufgaben in der Landwirtschaft, Gärtnerei, Hauswirtschaft, Bäckerei, Milchverarbeitung oder dem Naturkosthandel finden. Kommen Se auf unseren Hof, besuchen den Hofladen und verschaffen Sie sich ein eigenes Bild! (hier gehts zum Interview mit Christoph Klemmer, dem Begründer von Hof Sophienlust)

Zum zweiten Sonntagsgespräch besuchte uns Urich Meier. Leiter des Priesterseminars und Jugendpädagoge in Hamburg. Im Fokus:
- Wie können Eltern und Erzieher ein gleichwürdiges Verhältnis zu Jugendlichen entwickeln?
- Gestaltung zwischen Zugehörigkeit und Unabhängigkeit.
- Befreiung der Schule aus der Zweckbindung und ihre Entwicklung zu einem Ort der Begegnung.

Hier das Interview in 7 Teilen:

laterne4Es wirkt schon etwas befremdlich, wenn am 11.11. um 11:11 Uhr die „Närrische Zeit“ beginnt. Denn was danach folgt, ist alles andere als närrisch, sondern höchst besinnlich. Inmitten der Skorpion-Zeit, in welcher das Sterben in der Natur erlebbar wird, das die verschiedensten Toten-Gedenktage begleiten, ertönt der Faschingsruf.

Wenige Tage zuvor stimmen uns Allerheiligen und Allerseelen auf ein verehrendes Gedenken der Verstorbenen ein. Und bald nach Beginn der „Faschingszeit“ folgen Totensonntag, Buß- und Bettag, endlich die Adventszeit, die mit der Sonnenwende und der darauf folgenden Weihnachtszeit schließt.

Faschingsstimmung? Mitnichten. Auch an Silvester ist von Fasching nicht die Rede, obwohl er im heutigen „Knallformat“ noch am ehesten damit in Bezug gesetzt werden könnte.

Das Fest der Heiligen Drei Könige endlich rundet die Weihnachtszeit und beschließt die zwölf Heiligen Nächte. Und dann begegnet uns das Thema wieder: Fasching, Karneval, Fastnacht …