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Unsere Vision ist eine integrative Gesundheitseinrichtung für die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt Hamburg

  • Mitbestimmung durch Patienten und Bürger
  • Patientenwohl als ethischer Maßstab
  • Naturwissenschaftliche Medizin, erweitert durch komplementäre Therapierichtungen
  • Stationäre Einrichtung mit angegliedertem Therapeutikum und vernetzten Ambulanzen
  • Offen für Jeden, unabhängig vom jeweiligen Krankenversicherungsstatus

Was bedeutet Anthroposophische Medizin?

Fußeinreibung FilderklinikDer Mensch ist mehr als sein Körper. Erst das Zusammenspiel von körperlichen, seelischen und geistigen Charakteristika macht die Individualität des Menschen aus. Das gilt auch im Krankheitsfall. Deshalb berücksichtigt die Anthroposophische Medizin nicht nur die körperlichen Befunde des erkrankten Menschen, sondern bezieht sein seelisches Befinden und seine individuelle Lebenssituation in Diagnose und Behandlung ein.Therapie Havelhoehe

Für diesen umfassenden Ansatz braucht es die enge Zusammenarbeit in einem therapeutischen Team – Ärzte, Pflegende, Therapeuten und Pharmazeuten vernetzen sich und tauschen sich aus, um den erkrankten Menschen auf seinem Weg durch Gesundheit und Krankheit zu begleiten. In diesem Sinne versteht sich die Anthroposophische Medizin als Integrative Medizin und als bewusste Erweiterung der modernen naturwissenschaftlich orientierten Medizin.

gesundheit aktiv

 

Wir sind der Überzeugung, dass jeder von uns seine eigene, unverwechselbare Gesundheit ausprägt. So möchte GESUNDEIT AKTIV Menschen darin unterstützen, ihr eigenes Gesundheitspotenzial zu erschließen. Dabei hinterfragen wir stets das individuelle und gesellschaftliche Verständnis von Gesundheit.

Mit dem Angebot und Wissen unseres Bürger- und Patientenverbands, wollen wir die Urteilsfähigkeit stärken sowie Autonomie und Selbstmanagement-Kompetenz eines jeden Menschen fördern. Daher setzen wir uns auch gesellschaftspolitisch für ein Gesundheitssystem ein, das dem einzelnen Bürger in seiner physischen, seelischen und geistigen Dimension ganzheitlich gerecht wird.

Zum dritten Sonntagsgespräch besuchten Minka und Martin Straube die anthronet Redaktion

Minka Straube ist als als Notfallpädagogin oft in Krisengebieten unterwegs.
Martin Straube ist anthroposophischer Arzt und außerdem tätig als Vortragredner an Schulen und im Rahmen der medizinischen Fortbildung für Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker im In- und Ausland zu medizinischen, anthroposophischen und künstlerischen Themen.

Im Fokus:

- Die Entstehung von Trauma durch plötzliche oder durch schleichende Ereignisse
- Wie sieht Notfall- bzw. Traumapädagogik konkret aus und welche Rolle spielt dabei die anthroposohische Menschenkunde?
- Die Bedeutung des salutogentischen Ansatzes bei der Traumatherapie
- Trauma als biographischer Schlüssel zu neuen Dimensionen des Lebens

 Hier das Interview in 9 Teilen...

Nach der Schule ist vor dem Leben – und was jetzt? Die Abkürzung YEP, steht für Young Eurythmy Performance. Die Idee war überfällig: sich Zeit nehmen für die Entdeckung der Bühnenkunst der Eurythmie.

Eurythmie YEPYEP! findet zum dritten Mal statt. Was dieses Projekt von allen anderen Projekten dieser Art unterscheidet, ist der Entwicklungszeitraum. Vier Monate proben, leben und arbeiten die Jugendlichen aus verschiedenen Ländern miteinander. Kunst braucht Muße und dies gilt besonders für die Eurythmie. Das Projekt bietet einen Raum der Auseinandersetzung und Begegnung in einzigartiger Weise. Was durch eine solche Arbeit entstehen kann, zeigte sich bereits eindrucksvoll bei den Aufführungen in den Vorjahren.

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In Kooperation mit dem Aargauer Kunsthaus Aarau präsentiert das Ernst Barlach Haus im Frühjahr 2017 die Ausstellung Karl Ballmer Kopf und Herz. Diese rund 50 bedeutende Gemälde und Arbeiten auf Papier umfassende Schau ist die erste museale Einzelausstellung des aus dem schweizerischen Aarau stammenden Malers, Anthroposophen und Literaten (1891-1958) in seiner Wahlheimat Hamburg. Ballmer lebte von 1922 bis 1938 in der Hansestadt, und als zeitweiliges Mitglied der Hamburgischen Sezession gab er der norddeutschen Kunstszene entscheidende Impulse.

 

EBH Ballmer Bild 4

Binnenalster (Jungfernstieg),1931, Aargauer Kunsthaus, Aarau / Depositum aus Privatbesitz; Nordische Landschaft,um 1931, Privatbesitz Bern; Landschaft (Hamburg), 1933, Privatbesitz Bern; Menschen in der Stadt, 1931, Privatbesitz Bern

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Seit mehr als 16 Jahren bin ich in der Immobilienbranche tätig und bewerte und verkaufe Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Als ehemaliger Waldorfschüler fällt es mir leicht mich in die Bedürfnisse und Wünsche meiner Kunden hineinzuversetzen – schließlich will man als Verkäufer seine Immobilie nicht an irgendwen verkaufen, sondern möchte sie in „guten Händen“ wissen. Ein Verkauf hat auch immer viel mit Emotionen zu tun und somit muss die Chemie zwischen dem Käufer bzw. Verkäufer und dem Vermittler stimmen.

Diese Aufgabe zu Ihrer Zufriedenheit zu lösen ist mein Ziel!

Die vielen positiven Bewertungen meiner zufriedenen Kunden bestätigen meine individuelle Herangehensweise.