Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung von anthronet stimmen Sie der Verwendung zu.

Alle Bereiche

Die Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg (HKS) – nur wenige Minuten von Bremen entfernt – verbindet mit ihrem Angebot künstlerische Kompetenzen und soziales Engagement. Zum Wintersemester 2018/19 ist neben den etablierten Studiengängen die Einführung zweier neuer Studiengänge geplant:

Soziale Arbeit und gesellschaftliche Herausforderungen

Caféte der HKS Ottersberg Cindy JacobsSozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden dort gebraucht, wo gesellschaftliche Strukturen auf konkrete Alltagssituationen treffen. Immer dann, wenn Teilhabe und Lebensgestaltung nur schwer möglich sind, wenn der Anschluss an eine globalisierte Welt mit ihrem Anspruch an Inklusion und Diversität nicht gelingt. Viele Menschen benötigen Unterstützung für die Bewältigung dieser Herausforderungen. Der Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit bereitet ab dem Wintersemester 2018/19 Studierende auf die neuen Herausforderungen im Berufsfeld vor. Dabei steht die Ausbildung starker, kreativer Persönlichkeiten im Vordergrund - im Kontext der HKS bezieht dieser Prozess explizit auch die künstlerische Praxis mit ein.

Eine Perspektive für Schüler/innen zwischen Schule und Berufsleben

Immer mehr junge Menschen wollen nach der Schulzeit erst einmal herausfinden, was sie wirklich bewegt – und was sie im Leben gemeinsam bewegen können. Diese Gelegenheit bietet ihnen das Freie Jugendseminar in Stuttgart ein Jahr lang.

Seminar 4 sich selbst vertrauen Schluessel Kompetenzen 1

Rund 30 junge Menschen können sich hier ohne Druck miteinander und der eigenen Individualität auseinandersetzen und sich in Themen vertiefen, die sie wirklich interessieren: Wer bin ich? Was begeistert mich? Was will ich eigentlich in Leben und Beruf erreichen?

Das Freie Jugendseminar bietet Teilnehmern zwischen 19 und 28 Jahren, die aus mehr als 20 Nationalen nach Stuttgart kommen, die Möglichkeit zur Begegnung mit Gleichaltrigen. Hier können sie ihre sozialen Fähigkeiten erweitern, kreativ Initiative zeigen und Erfahrungen für ihren Lebens- und Berufsweg sammeln.

 

Artikel von Michael Knöbel aus "Seminarbrief 10" - mit freundlicher Genehmigung des Autors

Granit3Granitischer Pegmatit

 

Härter als Granit...?

Granit 1aDie Schüler einer 9. Klasse ziehen am ersten Tag ihrer geologischen Reise in den Harz gegen Abend durch den Bergfichtenwald des Achtermanns dem Gipfel entgegen. Es hat am Tag geregnet und neben dem nassen glatten Hohlweg tauchen zwischen dem Dunkel der Bäume und Nebelschwaden die flach geschichteten Felsen der Breitesteinklippen auf. Es ist Granit, von der Verwitterung vieler Jahrtausende gezeichnet.Die moosbewachsenen schlüpfrigen Felsen wollen sofort erkundet und beklettert und müssen später dann auf Geheiß des Lehrers auch gezeichnet werden.

Artikel von Michael Knöbel aus "Seminarbrief 5" - mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Idee, das Gehirn sei nur ein besserer Computer und ein Computer sei eigentlich eine Art Gehirn, geistert in den Medien und sicher auch in den Köpfen unserer Kinder herum. Hier soll versucht werden, mit Hilfe der vergleichenden Neuromorphologie das menschliche Gehirn etwas näher zu untersuchen und damit einige Aspekte zu dieser Frage beizusteuern, die allerdings bei der Komplexität der Thematik nur aphoristisch ausgeführt werden können.

Schueler TaichungRund um die Erde entstehen jedes Jahr neue Waldorfschulen. Von den Trägern der jungen Initiativen auf verschiedenen Kontinenten wird immer wieder der Wunsch geäußert, von der fast hundertjährigen Erfahrung der deutschen Waldorfbewegung zu lernen. So werden Lehrer und Dozenten eingeladen, in diesen Ländern bei der Entwicklung der Schulen und bei der Ausbildung der Lehrer zu helfen.

Ein ganz besonderes interkulturelles Adventsgärtlein...

Als wir unser Kennenlern-Café vor zwei Jahren ins Leben riefen, achteten wir vor allem darauf, die Bedürfnisse der Syrer und Afghanen zu berücksichtigen. Es gab Tee, Kaffee, Baklava und viel buntes Bastelmaterial für die Kleinen. Wir halfen beim Ausfüllen von Anträgen und beim Entziffern von Bescheiden aus dem deutschen Amtsstuben. Mittlerweile haben viele der geflüchteten Menschen eine eigene Wohnung, absolvieren Sprachkurse, sind in Sportvereinen und ihre Kinder gehen in richtige Schulen. Die Zeiten haben sich geändert.

Die Hamburgerin Kati Borngräber erzählt auf ihrem Blog Geschichten rund um das Alter

Kati Borngräber (Foto: Jenny Pudel)

Kati BorngraeberWas mit Medien – Kati Borngräber wusste schon früh, was sie einmal beruflich machen wollte. Also absolvierte sie nach dem Geschichtsstudium ein Volontariat in einer Hamburger Kommunikationsagentur, in der sie anschließend mehrere Jahre arbeitete.
Als ihr Opa an Demenz erkranke und in den geschützten Demenzbereich eines Pflegeheims zog, eröffnete sich ihr eine vollkommen neue Welt. „Es war natürlich erschreckend und traurig, meinen Opa so zu erleben“, sagt die 37-Jährige.