Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung von anthronet stimmen Sie der Verwendung zu.

Geben Sie hier z.B. eine PLZ, ein Unternehmen, einen Namen, und / oder ein anderes Suchwort ein

Gesundheit, Pflege &Therapie

Logo

 

Der Verein "Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e.V." ist eine gemeinnützige Organisation von Ärztinnen und Ärzten, die Schutzimpfungen grundsätzlich als einen Bestandteil ärztlicher Vorsorge ansehen.

Der Verein hat über 600 Mitglieder und setzt sich ein für das Fortbestehen einer informierten freien Impfentscheidung, ganz im Sinne der 2005 von der UNESCO formulierten und einstimmig angenommenen Forderung: „Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen“. Das Recht der Eltern, nach kompetenter und ergebnisoffener Beratung eine individuelle, eigenverantwortliche Impfentscheidung zu treffen, muss auch gerade von öffentlichen Stellen und Institutionen respektiert werden.

Da sich die Osteopathie im Gesundheitswesen immer weiter verbreitet und häufiger im Gespräch ist, möchten wir in diesem Artikel diese Form der Heilkunde vorstellen, über unsere Praxis informieren und Ihnen gleichzeitig einen Einblick in die Grundsätze der Osteopathie geben.

Osteopathie ist ein manuelles Untersuchungs- und Behandlungsverfahren, das den Körper immer als untrennbare Einheit betrachtet und versucht Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, der Organe und des Gewebes im Körper zu erkennen und zu behandeln.
Der Osteopath/-in untersucht die Bewegungsmöglichkeit all dieser Systeme mit den Händen, spürt Einschränkungen auf und wendet osteopathische Behandlungsmöglichkeiten an. Hierbei versucht er das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen untereinander zu ermöglichen und zu verbessern, damit der Organismus als Ganzes funktionieren kann.

"Alles Lebendige ist im Fluss"

vertabraesand s

Auch der Mensch ist aus dem Fluss der Bewegung geboren und zeigt sich am menschlichsten, wenn er sich bewegt. Innere und äußere Bewegung sind daher die Grundlage unserer Gesundheit.

Der Mensch ist durch innere Lebensprozesse in ständiger Verwandlung, ist mit seiner bewegten Seele durch seine Sinneswahrnehmungen mit der Welt und den Mitmenschen verbunden und mit einer Individualität erfüllt, die tatkräftig mit seiner bewegten, aufrechten Gestalt Impulse in der Welt verwirklichen will.
Wenn diese Prozesse aus dem Gleichgewicht geraten und zu stocken beginnen, äußert sich das oft als Verzögerung in der motorischen oder seelischen Entwicklung. Später können sich krankmachende Tendenzen bemerkbar machen oder manifestieren. In meiner Praxis bringe ich diese inneren und äußeren Prozesse, wo es notwendig ist, wieder in einen harmonischen Fluss.

Ein Interview mit Julie Schuberth, Therapeutin für Rhythmische Massagen

Gudrun von Wedel: Julie Schuberth, Sie haben seit einigen Jahren hier in Hausbruch ihren Praxisraum – was für Patienten betreuen Sie?

IMG 6125 sJulie Schuberth: Ja, seit 2011, ich betreue jedes Alter: vom Kindergarten Kind bis zum Rentner. Nur Babys habe ich noch nicht behandelt. Die Anwendungen sind ja bei den unterschiedlichsten Beschwerden einsetzbar.

G.v.W.: Wie sind Sie zu dieser Therapieform gekommen?

J.S.: Das Interesse dazu entwickelte ich während meiner Ausbildung zur Krankenschwester von 1992-1995 in dem anthroposophisch ausgerichteten Krankenhaus in Herdecke, denn hier wurden die Patienten mit Einreibungen, Bädern und Wickeln zusätzlich behandelt. Aber auch schon während meinem Sozialen Jahr nach der Schule, welches ich an einer heilpädagogischen Einrichtung in Hessen absolvierte, kam ich mit diesen äußeren Anwendungen in Berührung.

Erfrischende Ausflüge in die Natur oder ins Stadtzentrum: Das Alten- und Pflegeheim Tobias-Haus in Ahrensburg hat jetzt eine Fahrradrikscha.

Fahrradrikscha„Ich würde gerne mal zur ehemaligen Fluchtburg im Forst Hagen fahren und von dort zu Fuß zurückgehen – beide Strecken schaffe ich nicht mehr“, sagt ein 93-jähriger Bewohner des Tobias-Hauses in Ahrensburg. Ein Wunsch, der nun in Erfüllung gehen kann, denn das anthroposophisch orientierte Alten- und Pflegeheim hat seit September eine Fahrradrikscha mit elektrischer Unterstützung: das „ÄltestenRad“.
Damit könnten haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter sowie An- und Zugehörige die Bewohner durch den Forst Hagen oder ins Ahrensburger Stadtzentrum fahren. „Das fördert die Mobilität, Selbstbestimmung und soziale Teilhabe unserer Senioren“ sagt die Heimleiterin Christine Berg.

hands offFast hundert Prozent des sexuellen Missbrauchs an Kindern findet in der Familie oder im nahen Umfeld der Familie statt. Es muss also in Familien bestimmte Bedingungen geben, die Missbrauch begünstigen.

Ingrid Ruhrmann arbeitet als Sonderpädagogin und Entwicklungsberaterin am Bernard-Lievegoed-Institut in Hamburg. Ihren Vortrag im Rahmen der Weiterbildung »Integrative Diagnostik« fasst die Psychologin Annette Willand zusammen. 

Welche Bedingungen begünstigen den familiären Missbrauch?
In einer nach systemischen Gesichtspunkten »funktionalen« – also gesunden – Familien tragen beide Elternteile die Verantwortung und treffen alle wichtigen Entscheidungen gemeinsam. Selbst wenn der Vater aus beruflichen Gründen viel abwesend ist, bleibt er auf dem Laufenden und kann dadurch – sobald er zu Hause ist – sofort wieder seine Vaterrolle wahrnehmen. Die Eltern sind zudem nicht nur Eltern, sondern auch ein Liebespaar. Und auch die Geschwister bilden eine eigene Einheit. Beide Einheiten behalten ihre Geschlossenheit und damit ihre Geheimnisse.

bli logoEin Künstler steht vor einer weißen Leinwand. Er greift zum Pinsel und beginnt zu malen. Erst zaghaft zeigen sich einzelne Farbflächen, er sucht. Es ist noch kein Motiv zu erkennen.

Wie kann er seine Idee zum Ausdruck bringen?
Eine schwer kranke Patientin liegt in ihrem Bett im Krankenhaus. Sie hat Schmerzen. Ihre Gedanken kreisen. Wie soll sie ihrem Mann mitteilen, dass sie keine Chemotherapie mehr haben will?