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Aus dem anthroposophischen Leben

Aung Thaung 2Aung Thaung lebte zusammen mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in Myanmar, einem der ärmsten Länder der Welt. Die Eltern waren Reisbauern und wünschten sich, dass ihr Sohn eines Tages in ihre Fußstapfen tritt. Er musste auf der Farm seiner Eltern hart arbeiten, aber Aung wusste schon als er klein war, dass er unbedingt eine Schule besuchen möchte. Er flehte seine Eltern an, dass sie ihn gehen lassen sollen, jedoch ohne Erfolg. Eines Nachts, Aung Thaung war mittlerweile neun Jahre alt, beschloss er, seine Heimat zu verlassen und sich seinen großen Wunsch zu erfüllen. Er machte sich alleine auf den Weg in die Klosterschule Htet Eain Gu am Inle See in Myanmar. Nachts, allein, im Alter von neun Jahren, das erfordert Mut und Entschlossenheit! Er wurde Novize und konnte die Klosterschule besuchen. Als er mit seinen Eltern sprechen wollte, wurde er abgewimmelt und beschimpft, dass er ihnen ihre Zeit stehlen würde. Drei Jahre ist Aung Thaung nun in Htet Eain Gu. In dieser Zeit wurde er zu einem der besten Schüler.

Ein ganz besonderes interkulturelles Adventsgärtlein...

Als wir unser Kennenlern-Café vor zwei Jahren ins Leben riefen, achteten wir vor allem darauf, die Bedürfnisse der Syrer und Afghanen zu berücksichtigen. Es gab Tee, Kaffee, Baklava und viel buntes Bastelmaterial für die Kleinen. Wir halfen beim Ausfüllen von Anträgen und beim Entziffern von Bescheiden aus dem deutschen Amtsstuben. Mittlerweile haben viele der geflüchteten Menschen eine eigene Wohnung, absolvieren Sprachkurse, sind in Sportvereinen und ihre Kinder gehen in richtige Schulen. Die Zeiten haben sich geändert.

Vierhundert Schüler aus über 20 Ländern trafen sich im April 2017 in der Schweiz. Nach fünf inspirierenden Tagen voller Begegnungen endete die Konferenz mit dem gemeinsamen Pflanzen des "International Students Conference Tree". Die Veranstalter schrieben dazu "...we hope that the fire of inspiration and the desire to bring change to the world has just started to burn in everyone of you!"

Der Hamburger Fotograf, Designer und Videokünstler Philip Wilson hat eine Dokumentation mit Areals von Erasmus LIppert produziert, die hier veröffentlicht ist:

 

Am 7. September 1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – in zweieinhalb Jahren wird „die Waldorfschule“ 100 Jahre jung! Heute ist diese Pädagogik mit rund 1.100 Waldorfschulen und 2.000 Waldorfkindergärten in 80 Ländern ein weltweiter pädagogischer Impuls. Und es werden nach wie vor mehr.

Das anstehende 100-jährige Jubiläum bietet die einmalige Chance, den pädagogischen Impuls Rudolf Steiners in einem globalen Austausch weiter zu entwickeln. Zur Stärkung der gegenseitigen Wahrnehmung und Vernetzung sollen in den Waldorfschulen und -kindergärten auf allen Kontinenten vielfältigste Projekte und Aktionen stattfinden, um über Grenzen hinweg eine lebendige internationale Verbundenheit zu schaffen, die heute so wichtig ist wie selten zuvor.

Das inklusive Restaurant-Café ist als eine Werkstatt der Hermann Jülich Werkgemeinschaft e.V. in Ahrensburg/Ortsteil Wulfsdorf, am Bornkampsweg Nr. 31 L, beheimatet. Das Café liegt im südlichsten Teil des generationsübergreifenden Wohnprojektes „Wilde Rosen“.

Robben Cafe InnenBevor sich die Türen des Cafés um 12.00 Uhr öffnen, haben viele fleißige Hände in der Küche die frischen und gesunden Lebensmittel aus biologischem Anbau zu leckeren Gerichten und köstlichen Kuchen verarbeitet. Das Serviceteam hat mit Liebe und Sorgfalt den Gastraum vorbereitet und freut sich darauf, die Gäste zu verwöhnen.

Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier Hand in Hand und dies seit bald 3 Jahren. Am 1. Februar 2014 wurde das Café eröffnet. Das ursprüngliche Mini-Team ist langsam, aber kontinuierlich gewachsen. Heute sorgen 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 13 Menschen mit Behinderung, an 7 Tagen die Woche für das Wohl der Gäste.