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04Vor winterlicher Kulisse mit Schneetreiben und Eiseskälte fand das erste Offline-Treffen im „Produktions-Pol“ statt. Eine ausgesprochen herzliche Stimmung herrschte schon beim Begrüßen und Kennenlernen der bis dahin nur virtuell verknüpften Teilnehmer von anthronet.

Stephan Knauers Impulsreferat spannte den Bogen vom spirituellem Hintergrund der Anthroposophie zu konkreten Fragen des täglichen Wirtschaftens und Handelns. Die anschließende Diskussion zur Frage der Wertschöpfung und des Umgangs mit Verdienst oder Gewinn wurde nicht nur nur von den anwesenden „Geschäftsleuten“ geführt; auch Therapeuten, Künstler und die Vertreter sozialer/sozialpädagogischer Einrichtungen und verschiedener Netzwerke beteiligten sich lebhaft und engagiert. Durch das Gespräch kristallisierte sich mehr und mehr heraus: anthronet wird getragen von realistischen Idealisten. Jeder wirkt an seinem Platz, in unterschiedlichsten Aufgaben, doch alle arbeiten - trotz mancher finanziellen Einschränkung - zukunftsorientiert und verbinden sich dabei gerne solidarisch mit anderen.

Nach dem Konsens der Anwesenden wird es beim nächsten Treffen um das Thema gehen:
„Soziale Dreigliederung - wie verwirklichen wir Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben?“

An dieser Stelle sei den Freunden vom Produktions-Pol noch einmal ausdrücklich gedankt für den gelungenen Rahmen!

Für das anthronet-Team: Tom Singer-Carpenter

 

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