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Grundlagen

Kreativität - Gemeinschaft - Selbstvertrauen

Jugend

Im Freien Jugendseminar kannst Du Dich ein Jahr lang ohne Druck mit Dir selbst und den Fragen beschäftigen, die Dich wirklich interessieren: Wer bin ich? Was begeistert mich? Was will ich erreichen?

Das Jugendseminar ist ein Begegnungsraum, in dem Du Gleichaltrigen von 19 bis 28 Jahren aus aller Welt begegnest, die sich mit denselben Themen über Leben und Beruf befassen wollen, wie Du. 

Dafür bieten wir Dir Kurse, Projekte und Exkursionen: Du kannst Deine sozialen Fähigkeiten erweitern, kreativ Initiative zeigen und Erfahrungen für deinen Lebens- und Berufsweg sammeln.

Ort 
Freies Jugendseminar Stuttgart
Ameisenbergstr. 44
70188 Stuttgart



Telefon: +49 (0) 711 26 19 56
Website: https://www.jugendseminar.de/

Teil 1: Rudolf Steiners Gedanke der Assoziation
Teil 2: Assoziation in der Praxis
Teil 3: Einwände gegen das Modell der Assoziation
Teil 4: Veränderungen im Gehirn durch neue Gedanken
Teil 5: Mitgefühl als Voraussetzung für ein neues Wirtschaftssysem
Teil 6: Folgen selbstbezogenen Handelns: die ökologische Katastrophe
Teil 7: Folgen selbstbezogenen Handelns: soziale Ungerechtigkeit
Teil 8: Altruismus statt Egoismus; Einwände
Teil 9: Löwe oder Lamm - Selbstloses Selbstbewusstsein

Das Referat besteht aus 9 Teilen von jeweils ca. 3 Minuten Länge

Oben links im Videofenster können Sie navigieren. Wenn Sie am Ende eines Teils nichts tun, wird automatisch der nächste abgespielt.

 

Artikel von Michael Knöbel aus "Seminarbrief 10" - mit freundlicher Genehmigung des Autors

Granit3Granitischer Pegmatit

 

Härter als Granit...?

Granit 1aDie Schüler einer 9. Klasse ziehen am ersten Tag ihrer geologischen Reise in den Harz gegen Abend durch den Bergfichtenwald des Achtermanns dem Gipfel entgegen. Es hat am Tag geregnet und neben dem nassen glatten Hohlweg tauchen zwischen dem Dunkel der Bäume und Nebelschwaden die flach geschichteten Felsen der Breitesteinklippen auf. Es ist Granit, von der Verwitterung vieler Jahrtausende gezeichnet.Die moosbewachsenen schlüpfrigen Felsen wollen sofort erkundet und beklettert und müssen später dann auf Geheiß des Lehrers auch gezeichnet werden.

Artikel von Michael Knöbel aus "Seminarbrief 5" - mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Idee, das Gehirn sei nur ein besserer Computer und ein Computer sei eigentlich eine Art Gehirn, geistert in den Medien und sicher auch in den Köpfen unserer Kinder herum. Hier soll versucht werden, mit Hilfe der vergleichenden Neuromorphologie das menschliche Gehirn etwas näher zu untersuchen und damit einige Aspekte zu dieser Frage beizusteuern, die allerdings bei der Komplexität der Thematik nur aphoristisch ausgeführt werden können.

laterne4Es wirkt schon etwas befremdlich, wenn am 11.11. um 11:11 Uhr die „Närrische Zeit“ beginnt. Denn was danach folgt, ist alles andere als närrisch, sondern höchst besinnlich. Inmitten der Skorpion-Zeit, in welcher das Sterben in der Natur erlebbar wird, das die verschiedensten Toten-Gedenktage begleiten, ertönt der Faschingsruf.

Wenige Tage zuvor stimmen uns Allerheiligen und Allerseelen auf ein verehrendes Gedenken der Verstorbenen ein. Und bald nach Beginn der „Faschingszeit“ folgen Totensonntag, Buß- und Bettag, endlich die Adventszeit, die mit der Sonnenwende und der darauf folgenden Weihnachtszeit schließt.

Faschingsstimmung? Mitnichten. Auch an Silvester ist von Fasching nicht die Rede, obwohl er im heutigen „Knallformat“ noch am ehesten damit in Bezug gesetzt werden könnte.

Das Fest der Heiligen Drei Könige endlich rundet die Weihnachtszeit und beschließt die zwölf Heiligen Nächte. Und dann begegnet uns das Thema wieder: Fasching, Karneval, Fastnacht …

 

Anthroposophie ist eine spirituelle Philosophie, die grundlegende Fragen des Menschseins reflektiert: unsere künstlerischen Bedürfnisse, den wissenschaftlichen Antrieb, sich zur Welt in eine klare Beziehung zu setzen und das Verlangen, ausschließlich auf der Basis des eigenen Urteils in Freiheit zu leben.

Eltern wissen heute, dass jedes Kind für eine gesunde Entwicklung die ihm gemäßen Anregungen braucht, um weiter voranzukommen. Nicht nur die Ausbildung von in PISA-Tests nachprüfbaren Fertigkeiten gehören dazu, sondern emotionale Intelligenz ebenso wie Handlungskompetenz.
Bereits im Jahre 1907 hielt Rudolf Steiner Vorträge, in denen er die methodischen Ansätze der Anthroposophie auf die Erziehung des Kindes hin anwandte und so zu Forderungen kam, die für das damalige Schul- und Erziehungswesen revolutionär waren. Steiner geht von dem Gedanken aus, dass die Entwicklung des Menschen sich nach Leib, Seele und Geist in konkret nachvollziehbaren Stufen vollzieht.